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Kinderyoga im Spiegel der Wissenschaft

Es ist mittlerweile von einigen internationalen Wissenschaftlern belegt worden, dass das regelmäßige Praktizieren von Yoga sich positiv auf das Kind auswirkt. 50% der Forschungen über Kinderyoga stammen aus Deutschland, unter ihnen die Dissertationen der deutschen Wissenschaftler Dr. Stück, Dr. Goldstein, Dr. Augenstein, die aufzeigen, dass Yoga für Kinder deren Gesundheit in vielen Aspekten fördert.

Frau Dr. Suzanne Augenstein resümiert in ihrer Doktorarbeit[1]:  „Motorik, Sozialverhalten, Zufriedenheit und Konzentration der Kinder werden durch Kinderyoga deutlich verbessert.“

Ähnliche positive Effekte zeigt Dr. rer. nat. Marcus Stück[2] aus Leipzig auf: „Aggressionsabbau, Reduktion psychosomatischer Beschwerden, Ansteigen der emotionalen Balance, manifester Angstabbau und Steigerung der Konzentrationsfähigkeit, verbesserte Bewältigungsstrategien bei Problemsituationen in der Schule, langfristig signifikante Änderung der Schulmotivation, signifikanter Langzeiteffekt bei Verbesserung des impulsiven Verhaltens....“

Frau Dr. Goldstein, die sich mit dem Thema hyperkinetische Störungen und Yoga als Therapieform mit Kindern wissenschaftlich beschäftigt hat, kommt zu dem Ergebnis: „der Hatha Yoga gibt den Kindern Hilfestellungen zur Bewältigung von Anforderungen des (schulischen) Alltags und Möglichkeiten zur selbständigen Regulation von auftretendem impulsiven Verhalten. Zudem stellt der Yoga eine Methode dar, die (....), gerade auch dem körperlichen Bewegungsdrang, entgegenkommt.“ [3]

[1] Dr. Suzanne Augenstein: „Auswirkungen eines Kurzzeitprogramms mit Yogaübungen auf die Konzentrationsleistung bei Grundschulkindern“

[2] Dr. rer. nat. Marcus Stück: „Entwicklung und Evaluierung eines Entspannungstrainings mit Yogaelementen für Mittelschüler zur Belastungsbewältigung".

[3] Dr. Nicole Goldstein: „Körperorientierte Übungen des klassischen Hatha-Yogas als Interventionsmaßnahme bei Grundschulkindern mit expansiven Störungen“   S.224